Nach langer, einsamer Arbeit vor dem Computer ist das erste multimediale Projekt auf unum veröffentlicht. “Die verlorenen Kinder Afghanistans” ist eine multimediale Aufbereitung einer Reportage über minderjährige afghanische Flüchtlinge in Griechenland. Text und Fotos sind bereits in verschiedenen Tageszeitungen erschienen. Die Musik für diese Slideshow stammt von Sascha Jatho.

Ein afghanischer Flüchtling wartet am Hafen von Patras auf seine Chance unbemerkt auf ein Fähre nach Italien zu kommen.
Die Idee hinter diesem Projekt und damit hinter unum ist Geschichten tatsächlich multimedial zu erzählen. Also Bild, Video, Musik und Text zu verbinden und eine Einheit zu schaffen. “Die verlorenen Kinder Afghanistans” ist der erste Versuch, in diese Richtung zu gehen.
Für die Zukunft ist geplant, Video- und Audioaufnahmen einzubinden. Außerdem sollen Fotografen, Autoren und Filmer für unum gewonnen werden. Das hier soll keineswegs eine reine Ich-Ag seien.
unum ist vieles in einem: Magazin, Agentur, Produktionsfirma. Als Magazin wird es vermutlich nie ein großes Publikum erreichen und Produktionen werden nicht im Tages- (vermutlich auch nicht im Wochen-) rhythmus veröffentlicht. Es ist ein Experiment, um zu sehen, was funktioniert, was irritert, was unterhält und was langweilt. Kritik ist erwünscht.